Hotel Revenue Management – das Airline Prinzip Airlines machen es uns schon lange vor: Erfolgreiches Revenue Management. Sie verfolgen eine Preisstrategie, die günstige Preise bewusst für eine bestimmte Anzahl von Plätzen einkalkuliert um wettbewerbsfähig zu sein. Wenn diese verkauft sind, kosten die nächsten Plätze etwas mehr. Und wenn diese dann ebenfalls verkauft sind, geht der Preis wieder etwas hinauf. Preisgestaltung ganz nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage Fluglinien haben mit dieser Art des Revenue Management bewiesen, dass es verschiedene
Profit Management 3.0
Der Preis ist heiss !
Das Thema “Preis” in der Hotellerie ist nach wie vor ein heisses. Kürzlich wurde beim Tourismusgipfel auf der “Hohen Mut” in Obergurgl kräftig diskutiert. Hochkarätige Teilnehmer der Diskussion waren sich einig: “Verschleudern bringt nichts.” Wie in einem Bericht der Salzburger Nachrichten zu lesen ist, meinte zb. Oskar Hinteregger – bei der Österreich Werbung für den deutschen Markt zuständig – dass es die meisten Unternehmen wirtschaftlich nicht schaffen, wenn sie mit dem Preis runtergehen. Da kann ich ihm nur zustimmen. Hinteregger
Manuela Wiesinger
Manuela Wiesinger ist selbständige Controllerin für den Tourismus. Sie begleitet und coacht Tourismusbetriebe in Österreich, Südtirol und Deutschland. In den Themen Budgetierung, Umstellungen von Finanzbuchhaltungen auf Uniform System of Accounts for the Lodging Industry und STAHR, Installation und Aufbau von Controllingsystemen und Unterstützung im Pre-Opening ist Manuela zuhause. Besonders die Kommunikation und Zusammenarbeit von Controllern mit allen anderen Abteilungen im Hotel, wie z.b. dem Sales & Marketing liegen ihr sehr am Herzen.
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Revenue-Management in der Ferienhotellerie zeigt seinen Erfolg
6. März 2012
Fluggesellschaften machen es uns schon seit Jahren vor. Eine Strecke von A nach B wird zu unterschiedlichen Preisen angeboten. Je früher man bucht, desto günstiger kann man ein Ticket erstehen. Auch in der Stadthotellerie ist das Thema Revenue-Management schon lange kein Fremdes mehr. Im Klartext heißt das: Frühbücher können sich über einen niedrigeren Preis freuen, während Last Minute Reisende mit einem höheren Preis zu rechnen haben. Es wird grundsätzlich jedem Gast zum Zeitpunkt seiner Buchung der beste verfügbare Preis angeboten.
