Eine Frage ergibt die andere, beim Thema Abteilungsergebnisse im Hotel, bzw. beim Thema Profit- und Cost-Center im Hotel. In meinem Blog-Post letzte Woche ging es bereits um die Fragen: Wann machen Profit- und Cost Center Sinn? Bzw. Gibt es dabei Grundsätzliches zu beachten ? Aber es drängen sich weitere Fragen zu dem Thema auf: Lohnt sich der Aufwand einer Umstellung der Finanzbuchhaltung? Was bringt´s? Und ist es eigentlich wirklich ein Mehraufwand? Lohnt sich der Aufwand einer Umstellung der Finanzbuchhaltung auf
Abteilungsergebnisse im Hotel (2) – oder alles in einen Topf ?
Abteilungsergebnisse im Hotel (1) – oder alles in einen Topf ?
Die Frage, ob in einem Hotel mit Profit- und Cost-Center gearbeitet werden soll, stellt sich immer öfter. Viele Fragen ergeben sich aus genau dieser einen Frage: Ab welcher Größenordnung von Hotel, oder Umsatz im Hotel ist es sinnvoll, sich mit Kostenstellen, bzw. Profit- und Cost-Center auseinander zu setzen ? Gibt es Grundsätzliches dabei zu beachten ? Gerade nach Erscheinen der 2. Auflage des Buches STAHR Standard der Abrechnung für Hotels und Restaurants, ist es mir ein Anliegen auf dieses Thema
Manuela Wiesinger
Manuela Wiesinger ist selbständige Controllerin für den Tourismus. Sie begleitet und coacht Tourismusbetriebe in Österreich, Südtirol und Deutschland. In den Themen Budgetierung, Umstellungen von Finanzbuchhaltungen auf Uniform System of Accounts for the Lodging Industry und STAHR, Installation und Aufbau von Controllingsystemen und Unterstützung im Pre-Opening ist Manuela zuhause. Besonders die Kommunikation und Zusammenarbeit von Controllern mit allen anderen Abteilungen im Hotel, wie z.b. dem Sales & Marketing liegen ihr sehr am Herzen.
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Revenue-Management in der Ferienhotellerie zeigt seinen Erfolg
6. März 2012
Fluggesellschaften machen es uns schon seit Jahren vor. Eine Strecke von A nach B wird zu unterschiedlichen Preisen angeboten. Je früher man bucht, desto günstiger kann man ein Ticket erstehen. Auch in der Stadthotellerie ist das Thema Revenue-Management schon lange kein Fremdes mehr. Im Klartext heißt das: Frühbücher können sich über einen niedrigeren Preis freuen, während Last Minute Reisende mit einem höheren Preis zu rechnen haben. Es wird grundsätzlich jedem Gast zum Zeitpunkt seiner Buchung der beste verfügbare Preis angeboten.
